Home            Projekte            Biografien            Galerie            links

 
fleischlin/meser

AKTUELL


I JUST WANNA FUCKING DANCE oder BEGEISTERUNG UND PROTEST, ein Abend über gewaltlosen Widerstand an der Schnittstelle zwischen Politik und Popkultur.
Nächste Vorstellungen:
7./8./9./10. Feb. 2018 im Theater Rampe in Stuttgart


RADICAL HOPE no.1 / PILATUSBLICK, ein Tanzprojekt mit 14 Jugendlichen aus Luzern und Anderswo.
Kritiken Wiederaufnahme:
- Zentralplus, 20.11.2017
- Luzerner Zeitung, 22.11.2017
- Blog, Christoph Brander, 23.11.2017


FLEISCHLIN/MESER

fleischlin/meser beschäftigen sich in ihren Arbeiten auf irritierend humorvolle Weise mit grundmenschlichen Fragestellungen. Dabei verbinden sie Sprache, Tanz und populäre Formen des Unterhaltungsbusiness zu eigenwilligen hybriden Performances.


In COME ON BABY (2011) wagten sie sich auf amüsante Weise in den Themenkomplex sex & gender vor.
DROP DEAD, GORGEOUS! (2013) befragte die letzte Gewissheit unseres Daseins, seine Endlichkeit. Ihr aktuelles Bühnenstück I JUST WANNA FUCKING DANCE oder BEGEISTERUNG UND PROTEST (Uraufführung: 15.09.2016 im Südpol Luzern) ist ein Abend über gewaltlosen Widerstand an der Schnittstelle zwischen Politik und Popkultur.


fleischlin/meser entwickeln auch Teilarbeiten im Rahmen grösserer Konzepte, wie zum Beispiel SWEETHEART als Teil des Performance-Spazierganges X-Choreographen für Tanz im August Berlin (2012), den Eskortservice LEZ HOMMES im Rahmen des performativen Ferienresorts Berlin del Mar (Sopiensaele Berlin 2011) oder DO YOU FEEL REAL? für Zürich tanzt (2013).

Unsere Projekte „I JUST WANNA FUCKING DANCE oder BEGEISTERUNG UND PROTEST“ und „RADICAL HOPE no.1 / PILATUSBLICK“ setzt mit vielen hundert Gruppen, Theatern und Initiativen in der Schweiz, Deutschland und Österreich ein gemeinsames Zeichen für eine offene Gesellschaft, für Demokratie und Menschenfreundlichkeit. Mehr zur Initiative Offene Gesellschaft findet ihr unter www.die-offene-gesellschaft.de. Aktivistinnen und Aktivisten sind hier aufgerufen, eigene Projekte einzubringen - von der Besetzung öffentlichen Raums bis zur Kunstperformance.